Cupcakes und Muffins, Geschenke aus der Küche, Kuchen und Torten, Unterwegs

Ein Tag Beim Bauer Verlag mit Weihenstephan + kleine Mamorkuchen-Blumenkästen für Ostern (Reklame)

Es ist schon ein paar Tage her, als die Mädels der Molkerei Weihenstephan mich gefragt haben, ob ich nicht Lust habe dabei zu sein wenn in Hamburg beim Bauer Verlag ein neues Produkt geshootet wird. Und ich so „Yeah! Na klar!“ Ein Blick hinter die Kulissen so eines großen Verlages und dann auch noch dabei sein, wenn die Produktfotos für ein ganz neues, zu dem Zeitpunkt sogar geheimes, Produkt entstehen, das war eine riesen Ehre für mich!

Auf dem Bild seht ihr übrigens das „geheime Produkt“, von dem ich gesprochen habe. Weihenstephan hat „Die Streichzarte“ auf den Markt gebracht, eine besonders streichfähige Butter in der Dose, die mit Rapsöl verfeinert ist. Das Produkt hat mich eh von Anfang an überzeugt, denn ich mag meine Butter viel lieber in einer kleinen Dose und besonders die gesalzene mag ich total gerne auf einer frischen Scheibe Brot. Um nun zu zeigen, wie vielfältig das Misch-Streichfett ist, wurde in der Versuchsküche vom Bauer Verlag getestet und gewerkelt und es sind einige herzhafte und süße Rezeptideen entstanden, die dann geshootet wurden. Ihr bekommt jetzt einen kleinen Blick hinter die Kulissen meines Tages!

Mein Tag im Bauer Verlag gemeinsam mit dem PR Mädels von Weihenstephan begann mit einem kleinen Rundgang durch die „heiligen Hallen“ der Food und Foto Experts – das Lager für die Food Probs, die Versuchsküche (leider streng geheim) und die Studios, in denen geshootet wird. Das war so aufregend und mir ist erstmal die Kinnlade runtergeklappt, also ich die zwölfdrilliarden-zehntausenden Teller, Tassen, Tortenplatten und Fotohintergründe gesehen habe – einfach der WAHNSINN – ein Paradies für Foodblogger wie mich!!! ❤ Auf den Fotos könnt ihr die Ausmaße glaub ich ganz gut erkennen 🙂 Aber klar, dass die eine Menge Material brauchen bei all den Zeitschriften, für die dort geshootet wird z.B. „Mutti kocht am Besten“ oder die „Lecker“  und dann kommen ja auch noch externe Shootings dazu, so wie z.B. das von Weihenstephan.

Also eins muss ich gleich zum Anfang klarstellen – die Sachen auf den Fotos sehen nicht nur so mega lecker und saftig aus, das war auch mega lecker! Ich hab mich höchstpersönlich geopfert und alles probiert …. Lecker! 🙂 Zuerst wurde ein Teil der herzhaften Rezepte für die Kreationen mit der Streichzarten geshootet, das waren drei verschiedene Aufstriche – „Röstzwiebel Senf Butter“, „Rote Beete Butter“ und „Kräuterbutter“. Auf den Fotos könnt ihr einen kleinen Einblick erhalten, wie die Food Stylisten arbeiten und dass eine Menge Feingefühl notwendig ist, um eine Kräuterbutter und ein Stück Fleisch in Szene zu setzen.

Danach ging es an die süßen Sachen, also genau mein Ding! 🙂 Ein saftiger Mamorkuchen stand auf der Agenda und was ich hier und an dem ganzen Tag am spannendsten fand, war der Weg vom Set Aufbau bis zum fertigen Foto. Wenn ich hier Zuhause mit meinem Freund die Fotos für den Blog shoote, geht das alles sehr entspannt und locker über die Bühne, aber mal bei einem Werbeshoot dabei zu sein ist schon sehr aufschlussreich. Der Kuchen muss perfekt angeschnitten sein, die Krümel müssen ihr Schokoladenseite zeigen, die Belichtung muss stimmen und der Hintergrund perfekt zur gewollten Stimmung abgestimmt sein. Da kann es dann schon sein, dass nach einer Stunde nochmal alles umgebaut werden muss.

Damit ihr nun auch was von meinem Tag habt, habe ich euch das Rezept für den Mamorkuchen mitgebracht und zeige euch, dass man aus dem Teig nicht nur den klassischen Mamorkuchen backen kann, sondern auch eine süße Kreation für die Ostertafel! Ich habe (natürlich) die Streichzarte verwendet und bald gibt es auch noch herzhafte Rezepte für euch.

Übrigens geht noch ein riesen Dank an die Mädels von Weihenstephan, die mich mit zum Shooting genommen haben und auch ein riesen Dank an die Food und Foto Experts vom Bauer Verlag, die mir den Einblick und ein paar super Tipps ermöglicht haben!

Zuckersüße Grüße,

 

 

http://www.molkerei-weihenstephan.de/

kleine Mamorkuchen-Blumenkästen für die Ostertafel
(für ca. 12 Mini-Kuchen oder Muffins)

  • Rezept für den Mamorkuchen
  • Mini-Kuchen-Formen (oder Muffin Förmchen oder ein kleines Brownieblech)
  • Schokocreme (z.B. Nutella)
  • Blumen aus Esspapier oder als Sprinkles (gibt es aktuell z.B. bei Penny)
  • Marzipan Rübli (z.B. von Dr. Oetker)
  1. Den Mamorkuchen nach Rezept / Backanleitung von Weihenstephan backen. Dazu habe ich kleine Mini-Kuchen-Formen verwendet, ihr könnt aber auch einfach Muffinförmchen oder ein kleines Brownieblech nehmen und die „Kästen“ dann zuschneiden. Die Mini-Kuchen komplett auskühlen lassen. Bei Bedarf die kleinen Kuchen / Muffins oben glatt schneiden, dass eine grade „Pflanzfläche“ entsteht 🙂
  2. Die Oberflächen der kleinen Küchlein mit Schokocreme bestreichen und dann je nach eurer Fantasie mit Blumen, Möhren, Kuchenkrümeln oder Sprinkles „bepflanzen“.

Mein Tipp: Ihr könnt mit kleinen Schokoeiern und essbarem Ostergras auch kleine Nester daraus zaubern! Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und Kinder haben bestimmt auch Spaß daran! 🙂

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